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OCR — Scans in Text

Gescannte PDFs und Fotos in kopierbaren Text verwandeln — oder in ein durchsuchbares PDF. In 14 Sprachen, ohne Seitenlimit, ohne Upload.

Die OCR-Engine läuft in Ihrem Browser (WebAssembly). Beim ersten Mal wird das Sprachmodell geladen (~2–15 MB), danach werden Ihre Dokumente zu 100 % lokal verarbeitet.

So erkennen Sie Text per OCR

  1. Gescanntes PDF oder Fotos hinzufügen. Klare, gerade, gut beleuchtete Scans werden am besten erkannt.
  2. Sprache des Dokuments wählen und das Ausgabeformat: reiner Text oder ein durchsuchbares PDF, das identisch aussieht, aber kopierbar ist.
  3. OCR starten. Fortschritt pro Seite; das Ergebnis lädt am Ende herunter.

Häufige Fragen

Wie genau ist es?

Bei sauberen 300-DPI-Scans sehr genau. Unschärfe, Schieflage, Handschrift und wenig Kontrast senken die Genauigkeit — das Scan säubern Tool kann schwierige Scans vor der OCR verbessern.

Welche Sprachen werden unterstützt?

Englisch, Arabisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Türkisch, Russisch, Ukrainisch, Polnisch, Hindi, Chinesisch (vereinfacht) und Japanisch. Die richtige Sprachwahl ist entscheidend für die Genauigkeit.

Warum ist es langsamer als Server-OCR?

Weil Ihr Gerät die Arbeit macht statt eines Rechenzentrums — das ist der Preis dafür, dass Ihre Dokumente Ihren Rechner nie verlassen. Eine typische Seite dauert ein paar Sekunden.

Gibt es ein Seitenlimit?

Nein — verarbeiten Sie ruhig 300 Seiten. Die meisten Onlinedienste deckeln OCR bei 100 Seiten oder stecken es hinter eine Paywall.

Hinweis zu nicht-lateinischen Schriften

Textextraktion (.txt) funktioniert für alle 15 Sprachen. Die unsichtbare Textebene im durchsuchbares PDF funktioniert am besten für lateinische Schriften; für Arabisch, Hindi, Chinesisch und Japanisch empfehlen wir die Klartext-Ausgabe.

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